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Der unsichtbare Drummer: Wie ich als Solomusiker auf Events Bandsound liefere – komplett kabellos

Autorenbild: Simon
Simon
4. Okt.
10 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 5. Okt.


„Besonders beeindruckt war ich, wie man es zu zweit schafft, wie eine 5-köpfige Band zu klingen!“
„Er sorgt in kurzer Zeit für beste Stimmung – und das ganz alleine. Man könnte meinen, da spielt eine ganze Band.“

Solche Rückmeldungen nach einer Hochzeit oder einem Event höre ich immer wieder. Aber die spannendste Beobachtung auf Feiern ist eigentlich eine ganz andere: Die meisten Gäste nehmen gar nicht wahr, dass da ein Schlagzeug-Beat mitläuft.


Für die Zuhörer klingt der Abend einfach stimmig, voll und mitreißend. Dass hinter diesem Sound keine fünfköpfige Band steckt, sondern ein Solomusiker oder Duo mit einem unsichtbaren, dritten Bandmitglied – dem Singular Sound BeatBuddy 2 –, merkt kaum jemand.


Erst wenn der Beat einmal nicht läuft, fällt es auf. Als ich das System ganz frisch im Einsatz hatte und bei einem Song den Beat noch nicht programmiert hatte, kam prompt ein Gast zu mir: „Irgendwie klingt das Lied gerade so leer – da fehlt irgendwas!“ Der Gast hatte den ganzen Abend nicht bemerkt, dass ein Drum-Computer mitläuft. Aber als er fehlte, war der Unterschied sofort spürbar.

In diesem Beitrag zeige ich Euch mein Setup, die genauen Produkte und wie das Ganze im Live-Einsatz funktioniert.


Inhaltsverzeichnis

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Live eingespielt statt Konserve: Warum das kein Playback ist


Auf Veranstaltungen erlebe ich es immer wieder: Brautpaare und Firmenevents suchen ganz bewusst nach Livemusik ohne Playbacks. Und das aus gutem Grund – starre, fertige Musikdateien aus der Konserve nehmen einer Feier jegliche Spontaneität.


Mein BeatBuddy-Setup ist das genaue Gegenteil von einem Playback: Ich passe mich nicht einem fertigen Song an, sondern das Schlagzeug passt sich live an mich an.


Ich starte den Beat, wenn ich soweit bin. Ich bestimme live auf der Gitarre, wie lange eine Strophe geht, wann ein Fill-in kommt, wann wir spontan in den Refrain springen oder wann der Song endet. Es läuft kein starres Band im Hintergrund – jeder Song bleibt zu 100 % handgemacht, flexibel und dynamisch.

Der Beat ist schlichtweg ein präziser Taktgeber, der dafür sorgt, dass mein Timing auf den Punkt bleibt und der Sound den nötigen Druck bekommt.



Warum Rhythmus auf der Tanzfläche alles verändert


Gitarre und Gesang sind genial für die Seele – bei Trauungen oder beim Dinner braucht es oft gar nicht mehr. Aber sobald die Party startet, wollen die Leute sich bewegen.


Eine Akustikgitarre liefert zwar den Rhythmus, aber ihr fehlen schlichtweg die tiefen Bässe und der treibende Puls eines Schlagzeugs. Sobald ein Beat subtil im Hintergrund mitläuft, passiert etwas im Raum: Die Beine fangen an zu wippen, die Tanzfläche füllt sich und der Gesamtsound wirkt sofort wie von einer kompletten Band.


Für Veranstalter und Brautpaare hat das einen unschlagbaren Vorteil: Ihr bekommt einen vollen Sound, zahlt aber nur einen Solomusiker oder ein Duo.



Warum nicht immer ein echtes Akustik-Schlagzeug? (Die Grenzen in der Praxis)


Ein echtes Schlagzeug bringt eine unglaubliche Energie auf die Bühne, und ich spiele nach wie vor sehr gerne und regelmäßig mit echten Drummern zusammen. Wer den Platz und die passende Location hat, fährt damit musikalisch immer hervorragend.


Für viele Event-Locations, Hochzeitsfeiern oder intimere Gesellschaften stößt ein klassisches Akustik-Schlagzeug in der Praxis jedoch an klare Grenzen:

  • Das Lautstärke-Problem: Ein akustisches Schlagzeug lässt sich in seiner Grundlautstärke kaum kontrollieren. Besonders in kleineren Räumen oder während des Dinners überdröhnen ungedämpfte Becken und Snares schnell die Unterhaltung der Gäste.

  • Platzbedarf & Flexibilität: Ein voller Drum-Satz frisst enorm viel Raum. Oft zwingt das die Band auf eine große, starre Bühne und weit weg vom Publikum – genau das Gegenteil von dem, was ich mit meinem mobilen Konzept suche.

  • Logistik: Mehr Equipment bedeutet längere Aufbauzeiten und weniger Flexibilität, wenn man sich im Raum bewegen möchte.

  • Kosten: Klar, ein echter Schlagzeuger möchte auch seine Bezahlung. Budget-Technisch muss meist mit dem Doppelten gerechnet werden, wie bei einem Solo-Musiker.


Der BeatBuddy ist für mich daher kein grundsätzlicher Ersatz für einen echten Schlagzeuger, sondern die perfekte, extrem flexible und budgetfreundliche Ergänzung für all die Einsätze, bei denen ein kompaktes, pegelfestes Setup gefragt ist, ohne auf guten Sound zu verzichten.


Alles kabellos, live unter den Leuten.
Alles kabellos, live unter den Leuten.


Das Problem mit dem Fußpedal (und warum ich es umgebaut habe)


Normalerweise steht der BeatBuddy als Fußpedal auf dem Boden. Wer das Gerät kennt, weiß: Man tritt drauf, um den Beat zu starten, Fills auszulösen oder den Song zu beenden.


Für mich gab es dabei drei Probleme:

  1. Ich bin starr an einen Platz gebunden. Ich stehe auf Events ungern wie angewurzelt hinter meinem Equipment. Ich bin gerne nah an den Gästen und bewege mich im Raum.

  2. Enge Locations & Sicherheit. Auf voll gepackten Tanzflächen oder in engen Räumen ist ein Pedal auf dem Boden eine gefährliche Stolperfalle. Ein unachtsamer Schritt eines Gastes, und das teure Gerät ist hinüber.

  3. Flexibilität bei der Steuerung und Songauswahl. Da ich keine starre Setliste abspiele sondern auf Songwünsche und die Stimmung vor Ort eingehe, muss die Steuerung des BeatBuddys schnell und unauffällig funktionieren.


Ich brauchte also eine Lösung, mit der ich den BeatBuddy von überall im Raum aus steuern kann – ohne ein einziges Kabel im Weg. Weil es sowas fertig nicht zu kaufen gab, habe ich mir ein eigenes System zusammengebaut.



Die Hardware: Flexibel an jede Location angepasst


Je nach Raumgröße, Ablauf und Bühnensituation passe ich mein Setup an. Das Schöne daran: Die mobile Steuerung an der Gitarre funktioniert in allen Varianten.


1. Das Standard-Setup (Kabelgebunden & verlässlich)

Auf den meisten Events steht der BeatBuddy unauffällig am Rand oder direkt beim Mischpult.

  • Strom & Ton: Ganz klassisch über das normale Netzteil und ein Klinkekabel ins Mischpult.

  • Vorteil: Kein Akku, der leer gehen kann, und eine absolut störungsfreie Signalübertragung. Die Steuerung von der Gitarre aus läuft trotzdem zu 100 % kabellos per Bluetooth.

Das Setup, wenn es fest an einem Ort stehen kann.
Das Setup, wenn es fest an einem Ort stehen kann.

2. Das 100 % autonome Setup (Für maximale Freiheit)

Wenn Räume extrem eng sind, kein Strom in der Nähe ist oder ich mich völlig frei im Raum bewegen möchte, wird der BeatBuddy zum autarken Fußpedal, das ich überall (ggf. geschützt) hinstellen kann:

  • Spezielle 9V-Powerbank: Ein herkömmlicher USB-C-Anschluss liefert nur 5 Volt – der BeatBuddy benötigt jedoch eine stabile 9-Volt-Stromversorgung (negative Center-Polung). Dafür nutze ich die Harley Benton PowerPlant Powerbank, die genau diese 9V liefert und per Klett direkt am Pedal befestigt ist.

  • Kabelloser Ton: Das Audiosignal übertrage ich mit dem Xvive A58 Wireless Bundle per Funk ans Mischpult.

  • Ergebnis: Das Gerät steht komplett ohne einziges Kabel im Raum. Die Akkulaufzeit von Powerbank und Funkstrecke reicht problemlos für 1–2 komplette 4 Stunden Auftritte.


Das autonome 9V-Setup: Wenn es komplett ohne Kabel und Steckdose gehen solle.
Das autonome 9V-Setup: Wenn es komplett ohne Kabel und Steckdose gehen solle.


Die Steuerung: Wie die Technik im Detail funktioniert


Auf Auftritten zieht meine Gitarre immer wieder neugierige Blicke auf sich. Wenn Gäste ganz genau hinschauen oder Musiker im Publikum sitzen, fragen sie mich oft: „Sag mal, was ist das für ein blau leuchtendes Teil an Deiner Gitarre?“

Es ist der kleine Bluetooth-Page-Turner IK Multimedia iRig BlueTurn, den ich mit Klett oberhalb der Saiten auf dem Korpus befestigt habe (inklusive Logo-Sticker über der Front). Drücke ich während des Spielens auf eine der Tasten, leuchtet das blaue Licht kurz hell auf – und genau das ist meine Fernbedienung für das Schlagzeug.

Jetzt kommt der technische Kern für Diejenigen, die es genau wissen wollen (Uninteressierte dürfen gerne weiterspringen!): Wie funktioniert die Signalverarbeitung ohne Kabel?


Die Schaltzentrale: iOS & OnSong

Die gesamte Logik läuft über ein Apple-Gerät und die App OnSong. Nach meiner Recherche gibt es schlichtweg kein anderes Programm auf dem Markt, das derart mächtig ist, wenn es um die Live-Verwaltung von Song Bibliotheken und die direkte Übertragung von komplexen MIDI-Befehlen geht (das Programm kann auch noch weitaus mehr). Da OnSong exklusiv für iOS entwickelt wurde, ist ein iPhone oder iPad hier leider die zwingende Voraussetzung.

Aktuell habe ich ein iPhone im Einsatz: Es sitzt in einer festen SP Connect Hülle auf einer passenden Halterung, die direkt oben an meiner Gitarre verschraubt ist. So habe ich das Display beim Spielen direkt im Blickfeld, ohne dass es eim Tanzen herunterfallen kann. Prinzipiell ist es aber völlig egal, ob man ein iPhone auf der Gitarre oder ein iPad auf einem separaten Stativ nutzt – die App und die MIDI-Logik funktionieren auf beiden Geräten exakt gleich (ich überlege derzeit selbst, für noch mehr Übersicht künftig auf ein iPad umzusteigen).


Zwei Fliegen mit einer Klappe: Nie wieder Notenständer. Ich spiele zwar die allermeisten Lieder komplett auswendig, aber die Halterung am Instrument bietet einen weiteren Nebeneffekt: Wenn ich ganz neue Songs lerne oder Titel spiele, die viele Strophen haben, hinterlege ich in OnSong nicht nur den MIDI-Code für den BeatBuddy, sondern direkt auch den Text.

Ich sehe Text, bei Bedarf auch Akkorde und meine Tonart sofort auf einen Blick – und benötige keinen störenden Notenständer, der auf der Bühne im Weg herumsteht oder den Blick zum Publikum versperrt.


Wie der WIDI Master das physische MIDI-Kabel ersetzt

Normalerweise müsste man ein langes MIDI-Kabel mit Adapter vom Smartphone/Tablet zum BeatBuddy legen, um Steuerbefehle zu übertragen. Genau diese Schwachstelle löst der CME WIDI Master:

  1. Einstecken & Stromversorgung: Der WIDI Master besteht aus zwei kleinen Steckern, die direkt in die MIDI IN- und MIDI OUT-Buchsen des BeatBuddy gesteckt werden. Er benötigt keine eigene Batterie, sondern zieht sich die benötigte Spannung direkt aus dem MIDI-OUT-Anschluss des BeatBuddy.

  2. Kabellose Bluetooth-Brücke: Sobald der BeatBuddy Strom bekommt, schaltet sich der WIDI Master ein und baut automatisch eine latenzarme Bluetooth-MIDI-Verbindung zum iPhone oder iPad auf. Für OnSong sieht es so aus, als wäre der BeatBuddy direkt per Kabel angeschlossen.


Der komplette Signalweg beim Spielen

  1. Songauswahl: Sobald ich auf dem iPhone/iPad in OnSong einen Song anwähle, sendet die App per Bluetooth MIDI über den WIDI Master die passenden Befehle an den BeatBuddy: Welcher Beat-Ordner wird geladen? Welcher Rhythmus läuft? Welches Tempo (BPM) ist eingestellt? Gleichzeitig wird mir bei Bedarf der Text auf dem Display angezeigt.

  2. Live-Kommando von der Gitarre: Wenn ich auf den iRig-Button an meiner Gitarre drücke, schickt das iRig ein Bluetooth-Signal an das iPhone/iPad.

  3. Signalweiterleitung: OnSong empfängt dieses Signal und leitet den entsprechenden von mir hinterlegten MIDI-Befehl (z. B. Beat starten, Fill-in abspielen, Refrain-Wechsel) über den WIDI Master an den BeatBuddy weiter.

  4. Tempo-Anpassung per Touch: Passt das hinterlegte Tempo spontan nicht zur Stimmung im Raum, tippe ich in OnSong einfach an den linken Bildschirmrand (langsamer) oder den rechten Rand (schneller).


Die Schaltzentrale am Instrument: iPhone via SP Connect Halterung und iRig BlueTurn direkt im Blickfeld – ganz ohne Notenständer.
Die Schaltzentrale am Instrument: iPhone via SP Connect Halterung und iRig BlueTurn direkt im Blickfeld – ganz ohne Notenständer.


Für die Programmier-Füchse: Ein Blick in die MIDI-Codes


Falls Du als Musiker-Kollege vor demselben Thema stehst: Die Songs habe ich in OnSong mit MIDI-Befehlen verknüpft. Um diese herauszufinden habe ich sehr lange benötigt. Hier bekommst Du sie auf dem schnellen Weg:

Ein Beispiel aus meiner Datenbank für „Im Wagen vor mir“ (Henry Valentino):

Tempo: 97 (setzt die BPM) MIDI: 0.15:9@0 (setzt den korrekten Beat und Schlagzeugsound)

(genau dieser Text steht unterhalb des Titels in OnSong innerhalb des Lieds)


Was bedeutet und bewirkt dieser Code?

  • 0.15 ist der Bank Select (MSB 0, LSB 15) – er wählt den spezifischen Ordner auf der SD-Karte des BeatBuddy aus.

  • :9 ist der Program Change (PC 9) – er ruft den 9. Beat innerhalb dieses Ordners auf.

  • @0 steuert den MIDI-Kanal 1.


Das hilfreichste Video zu diesem Thema, war für mich folgendes: https://www.youtube.com/watch?v=CU9R8Z2web4


Viele Standard-Beats und Schlagzeugsounds bringt Singular Sound schon mit. Man muss natürlich selbst herausfinden, welcher Beat zu welchem Song am besten passt. Für speziellere Songs musste ich mir aber auch eigene Beats im BeatBuddy-Manager am PC erstellen (z.B. für "In the Summertime" von Mungo Jerry). Der Einrichtungsaufwand war am Anfang enorm, aber wenn die Datenbank einmal steht, läuft das System sehr verlässlich. Und der Pflegeaufwand bei einem einzelnen neuen Song ist sehr gering.



Was kostet das Setup insgesamt? (Kosten-Check)


Damit Du als Kollege weißt, mit welchem Budget Du rechnen musst – und damit Veranstalter sehen, was hinter so einem mobilen Setup steckt – hier die Übersicht der Anschaffungskosten:

Komponente

Hardware / Software

Ca. Preis (Neupreis)

Drum-Pedal

~ 548 €

Bluetooth-Steuerung

~ 70 €

MIDI-Bluetooth-Adapter

~ 53 €

Gitarren-Halterung

SP Connect Hülle + Gitarren-Mount*

~ 60 €

9V-Stromversorgung

~ 50 €

Funkstrecke (Audio)

~ 145 €

Software

~ 50 € / Jahr

Zubehör

~ 9 €

Gesamtinvestition

Hardware & Basis-Software

~ 985 €

(Hinweis: Das benötigte iPhone oder iPad als Rechenzentrale ist hier nicht eingerechnet, da ein Smartphone/iPad meist ohnehin vorhanden ist.)


Die einzelnen Komponenten: BeatBuddy, Powerbank, WIDI Master und das Xvive
Die einzelnen Komponenten.

Geht das auch günstiger?

Wer nicht direkt rund 1.000 Euro investieren möchte oder ein kleineres Besteck sucht, kann das Setup auch schrittweise aufbauen:

  • BeatBuddy 1 (Der Klassiker): Der Vorgänger reicht für den Einstieg völlig aus und ist gebraucht oft deutlich günstiger zu bekommen. Das MIDI-Prinzip und die Steuerung über OnSong funktionieren damit genauso gut.

  • BeatBuddy Mini: Wer einfach nur verlässliche Beats zum Mitspielen sucht und auf die komplexe MIDI-Programmierung per Tablet/Smartphone verzichten kann, findet im BeatBuddy Mini eine extrem kompakte und preiswerte Lösung für den Fußboden.



Wo die Grenzen liegen (Ehrlicher Praxistest)


So genial das Setup ist – man muss auch die Nachteile kennen:

  • Minimales Bluetooth-Delay: Funk- und Bluetoothverbindungen haben einige Millisekunden-Verzögerung. Wenn man mitten im Song den Beat pausiert und wieder genau auf die Eins einsteigen will, erfordert das viel Gefühl und Übung, damit es nicht holpert. Wenn ich genau auf den Punkt schalten will, drücke ich deshalb meist wieder Start direkt am Fußpedal (und muss dazu manchmal extra durch den Raum zum BeatBuddy laufen und es mir deshalb auch gut im Voraus überlegen, ob ich den Beat pausiere). Aber auch hier: die Erfahrung hilft.

  • OnSong muss laufen: Die mobile Steuerung per iRig funktioniert leider nur, solange OnSong auf dem iPhone/iPad aktiv im Vordergrund läuft. Natürlich kann man unabhängig davon den BeatBuddy jederzeit per Fußpedal steuern.

  • Kein Ersatz für ein echtes Schlagzeug: Bei Trauungen oder emotionalen Momenten bleibt der BeatBuddy sowieso komplett aus. Da zählt nur der reine Klang von Stimme und Gitarre mit freiem Tempo. Und klar: Ein echter Schlagzeuger aus Fleisch und Blut ist nochmal eine andere Hausnummer, macht mir persönlich noch mehr Freude (Live is Life) – aber für kompakte Event-Setups ist diese Lösung einfach extrem flexibel und die Lautstärke gut steuerbar. Und Freude macht es mit dem BeatBuddy auch!



Fazit


Der Aufwand hinter den Kulissen war sehr groß, aber das Ergebnis lohnt sich bei jedem Auftritt ohne einen Live-Drummer. Für mich ist diese Lösung der perfekte Kompromiss: 100 % echte, spontane, budgetfreundliche Livemusik ohne starre Playback Drums – verpackt in einen satten, vollen Sound, der die Tanzfläche füllt.


Wenn Technik so unauffällig und dienlich im Hintergrund läuft, dass die Leute einfach nur eine großartige Zeit haben und gar nicht merken, was im Detail passiert – dann hat man als Musiker alles richtig gemacht.


Ihr plant eine Hochzeit oder ein Event im Allgäu, am Bodensee oder Süddeutschland und sucht nach flexibler Livemusik mit mitreißendem Beat? Schreibt mir gerne eine unverbindliche Anfrage!



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